Sergio Martinez (Earth-000053): Unterschied zwischen den Versionen
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Sergio ist ein gebürtiger Spanier und wurde am 26. August 1979 als Sohn von Joaquin und Rosalía Martinez geboren in der wundervollen Stadt Valencia. Zumindest beschrieben seine Eltern die Heimatstadt immer wieder so. Sergio wuchs unter eine Spielzeugrestaurator und einer eher erfolglosen Schauspielerin behütet auf. Seine Eltern sparten immer wieder Geld, denn sie hatten vor in die USA aus zu wandern. Aber solange lebte Sergio in Spanien. Hier hatte er seinen Spaß, seine Freude und seine Freunde. <br><br> | Sergio ist ein gebürtiger Spanier und wurde am 26. August 1979 als Sohn von [[Joaquin Martinez (Earth-000053)|Joaquin]] und [[Rosalía Martinez (Earth-000053)|Rosalía Martinez]] geboren in der wundervollen Stadt [[Valencia]]. Zumindest beschrieben seine Eltern die Heimatstadt immer wieder so. Sergio wuchs unter eine [[Joaquin Martinez (Earth-000053)|Spielzeugrestaurator]] und einer eher [[Rosalía Martinez (Earth-000053)|erfolglosen Schauspielerin]] behütet auf. Seine Eltern sparten immer wieder Geld, denn sie hatten vor in die USA aus zu wandern. Aber solange lebte Sergio in Spanien. Hier hatte er seinen Spaß, seine Freude und seine Freunde. <br><br> | ||
Er half während der Schulzeit viel seinen Eltern im Haushalt, was aber in erster Linie daran lag, dass diese den ganzen Tag arbeiteten. Über die ganzen Freizeitbeschäftigungen ist kaum etwas den Eltern bekannt. Im Grunde eigentlich überhaupt nichts, denn er war einfach draußen mit seinen Freunden und mehr interessierte die Eltern eigentlich nicht, solange er gesund und fit wieder nachhause kam. Natürlich lag den Eltern einiges daran, dass ihr Junge gut in der Schule war, aber er war unter dem Durchschnitt. Sergio galt immer nur als Tagträumer und als das wurde er wegen seinen Noten auch abgestempelt. Der freundliche und lebensfrohe Junge hatte keinen Spaß an der Schule. Herumsitzen und den lieben langen Tag den Lehrern zuhören war uninteressant. Oft bekam er deswegen auch Ärger, aber im Grunde fiel er einfach nur unter den Tisch. <br><br> | Er half während der Schulzeit viel seinen Eltern im Haushalt, was aber in erster Linie daran lag, dass diese den ganzen Tag arbeiteten. Über die ganzen Freizeitbeschäftigungen ist kaum etwas den Eltern bekannt. Im Grunde eigentlich überhaupt nichts, denn er war einfach draußen mit seinen Freunden und mehr interessierte die Eltern eigentlich nicht, solange er gesund und fit wieder nachhause kam. Natürlich lag den Eltern einiges daran, dass ihr Junge gut in der Schule war, aber er war unter dem Durchschnitt. Sergio galt immer nur als Tagträumer und als das wurde er wegen seinen Noten auch abgestempelt. Der freundliche und lebensfrohe Junge hatte keinen Spaß an der Schule. Herumsitzen und den lieben langen Tag den Lehrern zuhören war uninteressant. Oft bekam er deswegen auch Ärger, aber im Grunde fiel er einfach nur unter den Tisch. <br><br> | ||
Sergio wurde schlussendlich von seinen Eltern mit 12 Jahren eingepackt und auf ein Flüchtlingsboot verfrachtet. 1991 im Dezember ging die Fahrt auf See los, nachdem die drei einen ganzen Tag Zugfahrt hinter sich hatten. Das Flüchtlingsboot war hoffnungslos überfüllt. Es war trostlos. Kein wirklicher Schlafplatz. Keine Ruhe. Kein Rückzugsort. Die Überfahrt in die USA war ein Höllentrip. Sergio war verängstigt, verstört und hatte Angst. Stetig klammerte er sich an seine Mutter, damit er ja nicht alleine auf dem Boot war. Eigentlich war die Einbildung wohl der grösste Schwachsinn in seinen Kopf, aber für ihn war dies immer da. Er war eines der vielen Kinder an Bord, welches immer weinte und fragte wann sie endlich am Ziel waren. <br><br> | Sergio wurde schlussendlich von seinen Eltern mit 12 Jahren eingepackt und auf ein Flüchtlingsboot verfrachtet. 1991 im Dezember ging die Fahrt auf See los, nachdem die drei einen ganzen Tag Zugfahrt hinter sich hatten. Das Flüchtlingsboot war hoffnungslos überfüllt. Es war trostlos. Kein wirklicher Schlafplatz. Keine Ruhe. Kein Rückzugsort. Die Überfahrt in die USA war ein Höllentrip. Sergio war verängstigt, verstört und hatte Angst. Stetig klammerte er sich an seine [[Rosalía Martinez (Earth-000053)|Mutter]], damit er ja nicht alleine auf dem Boot war. Eigentlich war die Einbildung wohl der grösste Schwachsinn in seinen Kopf, aber für ihn war dies immer da. Er war eines der vielen Kinder an Bord, welches immer weinte und fragte wann sie endlich am Ziel waren. <br><br> | ||
Vier Tage dauerte die Überfahrt, ehe das Boot in ein Unwetter geriet und hier begann alles schief zu laufen. Alles überschlug sich. Donner, Blitz, Regen. Ein Sturm zog auf und immer mehr geriet das Boot ins Wanken. Ab und an fiel jemand ins Wasser, dann waren aber andere zur Stelle und versuchten die verlorenen Mitreisenden wieder auf das Boot zu bekommen. Immer mehr Panik kam in Sergio auf, welcher von seinen Eltern vergeblich nicht beruhigt werden konnte. Eigentlich dauerte es nur 25 Minuten bis das Schiff kenterte in dem Sturm, doch für Sergio war es eine Ewigkeit gewesen. Als er sich im Wasser wiederfand, schwamm er so schnell er konnte hoch an die Wasseroberfläche. In all der Panik kam seine Mutation viel zu früh hervor. Er erstellte eine rohe Kürbishälfte in der Größe eines Rettungsbootes und kletterte hinein. Eine Frau gab ihm ein Baby, welches er an sich nahm. Ein kleiner Junge, vielleicht zwei Monate alt. Von seinen Eltern konnte er nichts mehr sehen und er war trostlos überfordert mit seiner Mutation, welche im Nasenbluten einbrachte. Schließlich schaukelte das Kürbisboot weiter, getrieben vom Sturm und den Wellen. Das Baby in seinen Armen hörte nach zwei Stunden auf zu schreien. Erst nach weiteren vier Stunden begriff Sergio, dass das Baby tot war. War er daran Schuld? Er wusste es nicht. Aber er behielt es bei sich in den Armen und gab sich dem Schlaf hin, welcher nach ihm zerrte. Schließlich kam er genauso schlafend bei New York an. Untertemperatur, hungrig und durstig. Das tote Baby fest in seinen Armen. Er wurde von einigen Anglern aus dem Wasser geholt und an Land gebracht. Das Baby nahm man ihm ab und weckte ihn. Aber der verstörte Junge konnte nicht anders und brach erneut in Panik aus und bewarf die Angler mit Äpfeln, welche aus dem nichts in seinen Händen erschienen. Schlussendlich ließ man von ihm ab und ließ ihn rennen. <br><br> | Vier Tage dauerte die Überfahrt, ehe das Boot in ein Unwetter geriet und hier begann alles schief zu laufen. Alles überschlug sich. Donner, Blitz, Regen. Ein Sturm zog auf und immer mehr geriet das Boot ins Wanken. Ab und an fiel jemand ins Wasser, dann waren aber andere zur Stelle und versuchten die verlorenen Mitreisenden wieder auf das Boot zu bekommen. Immer mehr Panik kam in Sergio auf, welcher von seinen Eltern vergeblich nicht beruhigt werden konnte. Eigentlich dauerte es nur 25 Minuten bis das Schiff kenterte in dem Sturm, doch für Sergio war es eine Ewigkeit gewesen. Als er sich im Wasser wiederfand, schwamm er so schnell er konnte hoch an die Wasseroberfläche. In all der Panik kam seine Mutation viel zu früh hervor. Er erstellte eine rohe Kürbishälfte in der Größe eines Rettungsbootes und kletterte hinein. Eine Frau gab ihm ein Baby, welches er an sich nahm. Ein kleiner Junge, vielleicht zwei Monate alt. Von seinen Eltern konnte er nichts mehr sehen und er war trostlos überfordert mit seiner Mutation, welche im Nasenbluten einbrachte. Schließlich schaukelte das Kürbisboot weiter, getrieben vom Sturm und den Wellen. Das Baby in seinen Armen hörte nach zwei Stunden auf zu schreien. Erst nach weiteren vier Stunden begriff Sergio, dass das Baby tot war. War er daran Schuld? Er wusste es nicht. Aber er behielt es bei sich in den Armen und gab sich dem Schlaf hin, welcher nach ihm zerrte. Schließlich kam er genauso schlafend bei New York an. Untertemperatur, hungrig und durstig. Das tote Baby fest in seinen Armen. Er wurde von einigen Anglern aus dem Wasser geholt und an Land gebracht. Das Baby nahm man ihm ab und weckte ihn. Aber der verstörte Junge konnte nicht anders und brach erneut in Panik aus und bewarf die Angler mit Äpfeln, welche aus dem nichts in seinen Händen erschienen. Schlussendlich ließ man von ihm ab und ließ ihn rennen. <br><br> | ||
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Version vom 1. Juni 2024, 18:31 Uhr
Name: Sergio Martinez
Aktuelle Aktivität / Arbeit: Concierge und Koch am Institut Davenport
Heldenname: Fructus
Fraktion: X-Men
Gesinnung: freundlich
Fähigkeit/en: Lebensmittelerschaffung, Lebensmittelkontrolle
Lebenslauf
Staatsangehörigkeit: E
Geburtsdatum: 26.08.1979
Geburtsort: Valencia, Spanien
Wohnort: -
Vater: Joaquin Martinez (†1991)
Mutter: Rosalía Martinez (Schauspielerin; Gest. 1991)
Geschwister:
-
Familienstand: single
Ehepartner*in:
-
Kinder:
-
Sexualität: Heterosexuell
Religion: Islam / Muslim
Sprachen: Spanisch, Portugiesisch, Katalanisch, Englisch, Mexikanisch (Bruchstücke), Lateinisch (Bruchstücke), Russisch (Bruchstücke)
Hobbies: Joggen, Ausdauer- und Kraftsport, Schach, Kochen, Haus- und Gartenarbeiten
Werdegang
Sergio ist ein gebürtiger Spanier und wurde am 26. August 1979 als Sohn von Joaquin und Rosalía Martinez geboren in der wundervollen Stadt Valencia. Zumindest beschrieben seine Eltern die Heimatstadt immer wieder so. Sergio wuchs unter eine Spielzeugrestaurator und einer eher erfolglosen Schauspielerin behütet auf. Seine Eltern sparten immer wieder Geld, denn sie hatten vor in die USA aus zu wandern. Aber solange lebte Sergio in Spanien. Hier hatte er seinen Spaß, seine Freude und seine Freunde.
Er half während der Schulzeit viel seinen Eltern im Haushalt, was aber in erster Linie daran lag, dass diese den ganzen Tag arbeiteten. Über die ganzen Freizeitbeschäftigungen ist kaum etwas den Eltern bekannt. Im Grunde eigentlich überhaupt nichts, denn er war einfach draußen mit seinen Freunden und mehr interessierte die Eltern eigentlich nicht, solange er gesund und fit wieder nachhause kam. Natürlich lag den Eltern einiges daran, dass ihr Junge gut in der Schule war, aber er war unter dem Durchschnitt. Sergio galt immer nur als Tagträumer und als das wurde er wegen seinen Noten auch abgestempelt. Der freundliche und lebensfrohe Junge hatte keinen Spaß an der Schule. Herumsitzen und den lieben langen Tag den Lehrern zuhören war uninteressant. Oft bekam er deswegen auch Ärger, aber im Grunde fiel er einfach nur unter den Tisch.
Sergio wurde schlussendlich von seinen Eltern mit 12 Jahren eingepackt und auf ein Flüchtlingsboot verfrachtet. 1991 im Dezember ging die Fahrt auf See los, nachdem die drei einen ganzen Tag Zugfahrt hinter sich hatten. Das Flüchtlingsboot war hoffnungslos überfüllt. Es war trostlos. Kein wirklicher Schlafplatz. Keine Ruhe. Kein Rückzugsort. Die Überfahrt in die USA war ein Höllentrip. Sergio war verängstigt, verstört und hatte Angst. Stetig klammerte er sich an seine Mutter, damit er ja nicht alleine auf dem Boot war. Eigentlich war die Einbildung wohl der grösste Schwachsinn in seinen Kopf, aber für ihn war dies immer da. Er war eines der vielen Kinder an Bord, welches immer weinte und fragte wann sie endlich am Ziel waren.
Vier Tage dauerte die Überfahrt, ehe das Boot in ein Unwetter geriet und hier begann alles schief zu laufen. Alles überschlug sich. Donner, Blitz, Regen. Ein Sturm zog auf und immer mehr geriet das Boot ins Wanken. Ab und an fiel jemand ins Wasser, dann waren aber andere zur Stelle und versuchten die verlorenen Mitreisenden wieder auf das Boot zu bekommen. Immer mehr Panik kam in Sergio auf, welcher von seinen Eltern vergeblich nicht beruhigt werden konnte. Eigentlich dauerte es nur 25 Minuten bis das Schiff kenterte in dem Sturm, doch für Sergio war es eine Ewigkeit gewesen. Als er sich im Wasser wiederfand, schwamm er so schnell er konnte hoch an die Wasseroberfläche. In all der Panik kam seine Mutation viel zu früh hervor. Er erstellte eine rohe Kürbishälfte in der Größe eines Rettungsbootes und kletterte hinein. Eine Frau gab ihm ein Baby, welches er an sich nahm. Ein kleiner Junge, vielleicht zwei Monate alt. Von seinen Eltern konnte er nichts mehr sehen und er war trostlos überfordert mit seiner Mutation, welche im Nasenbluten einbrachte. Schließlich schaukelte das Kürbisboot weiter, getrieben vom Sturm und den Wellen. Das Baby in seinen Armen hörte nach zwei Stunden auf zu schreien. Erst nach weiteren vier Stunden begriff Sergio, dass das Baby tot war. War er daran Schuld? Er wusste es nicht. Aber er behielt es bei sich in den Armen und gab sich dem Schlaf hin, welcher nach ihm zerrte. Schließlich kam er genauso schlafend bei New York an. Untertemperatur, hungrig und durstig. Das tote Baby fest in seinen Armen. Er wurde von einigen Anglern aus dem Wasser geholt und an Land gebracht. Das Baby nahm man ihm ab und weckte ihn. Aber der verstörte Junge konnte nicht anders und brach erneut in Panik aus und bewarf die Angler mit Äpfeln, welche aus dem nichts in seinen Händen erschienen. Schlussendlich ließ man von ihm ab und ließ ihn rennen.
Das war der letzte Moment in dem die normalen Menschen ihn gesehen hatte. Das Boot wurde nie gefunden. Leichen wurden angespült. Aber es war nur ein Flüchtlingsboot von aber Hunderten gewesen, nichts was die Welt bewegte. Sergio fand sich in den Strassen von New York wieder und kam nach einiger Zeit des Wanderns und Fliehens in eines der belebten Armen- und Obdachlosenviertel und versteckte sich dort in einer Kartonschachtel. Es war ein älterer Obdachloser welcher langsam an den Jungen herantrat. Es war ein Zufall, dass es so kam und noch ein grösserer Zufall war es, dass jemand sich überhaupt an das Äpfel werfende Kind wagte. Nach und nach gelang es anderen Obdachlosen sich mit Sergio zu unterhalten, denn viele waren ebenso Einwanderer, oder es waren Menschen die ihr Hab und Gut, ihr ganzes Leben verloren hatten. Oder zumindest der Lebensinhalt.
Hier aber entstand nach und nach für Sergio ein neues Leben. Mit niemandem sprach er jemals darüber was geschehen war und woher er kam. Er machte ein Geheimnis aus allem, vor allem aus sich für jeden. Aber es gab Leute - Obdachlose - welche potential in ihm sahen. Er konnte aus Essensresten etwas leckeres Zaubern und wurde bald zum Magical Food. So nannte man ihn, denn keiner lernte seinen richtigen Namen kennen. Er konnte Essen aus dem Nichts heraus besorgen und war damit ein Wunder, welches aber selten ausgenutzt wurde. Denn die Obdachlosen waren seine Familie und die Strassen sein zuhause. Sergio lebte sich ein und lernte die Gesetze der Strasse kennen. Er wich stetig Ansammlungen aus und passte sich an. Unauffällig blieb er. Niemand beachtete ihn. Niemand aus den oberen Schichten der Bevölkerung. Er war ein Niemand, ein Niemand der manchmal auch Nobody genannt wurde. Auf der Strasse eignete er sich nicht nur Englisch an, sondern auch viele andere Fähigkeiten, welche ihm halfen zu Überleben und sich an zu passen.
Erst 2012 nahm er eine feste Rolle ein. Er beherrschte nun seine Mutation und wusste sie versteckt und geschickt zu nutzen. Und er wollte mit der Mutation anderen Obdachlosen ein Lächeln auf die Wangen zeichnen. In Winterhilfen für Obdachlosen und Essensausgabe für Obdachlose war er immer wieder zu sehen. Er gab das Essen aus und hatte stetig für jeden ein sanftes, warmes Lächeln offen. Um schlussendlich aber auch den Obdachlosen ein Lächeln auf die Wangen zu zeichnen... nun er zauberte aus dem Nichts heraus eine Kirsche und reichte sie der Person. Kinder und Jugendliche erhielten stetig eine Erdbeere, welche er hinter dem Ohr der Jugendlichen und Kinder hervorzauberte. Sergio blieb Magical Food. Beliebt und unbekannt. Jeder auf der Strasse kannte ihn, aber niemand wusste wer er war. Und das macht er auch heute noch so. Er ist Nobody und zaubert Essen herbei um den Obdachlosen ein Lächeln abzugewinnen. Für einen Moment sollten sie alle ihre Probleme vergessen können.
Beruflicher Werdegang
Titel: -
Beruf/Ausbildung/Studium:
1979-1984 - Pre-Primary Education (1.-2. Cycle)
1984-1990 - Primary Education (1.-3. Cycle)
1991 - Secundary Education (1. Cycle)
1991-2015 - Obdachloser, Koch und sonstige Aushilfe bei diversen Hilfestellen und Schlafstellen, wie auch Essensausgaben für Obdachlose
Besondere Qualifikation/Sonstiges:
Grundkenntnisse in (Wissen durch Obdachlose):
- Geografie: Weltkunde
- Lateinisch (Bruchstücke)
- Mexikanisch (Bruchstücke)
- Pädagogik
- Psychologie
- Physik
- Russisch (Bruchstücke)
- Weltliche Geschichte
- Weltliche und kulturelle Kunst
- Zauberkunst
- Zoologie
Erweiterte Kenntnisse in (Wissen durch Obdachlose):
- Biologie
- Chemie
- Englisch
- Hausarbeiten
- Gartenarbeiten
- Geografie: New York
- Lebensmittelverarbeitung
- Mathematik
- Völkerkunde
Kampferfahrung / -ausbildung (Wissen durch Obdachlose):
- Football (Theoriewissen)
- Fussball (Praxis - Strassenfussball)
- Kampfmesser (US Army)
- Krav Maga (erweitertes Wissen)
- Mixed Martial Arts (Grundkenntnisse)
Krankenakte
Blutgruppe: B+
Größe: 185 cm
Gewicht: 84 kg
Sehfähigkeit: 100%
Allergien: -
Haarfarbe: schwarz
Augenfarbe: dunkelbraun
Hautfarbe: leicht gebräunt
Körperbau: sportlich, trainiert
Medizinische Einträge:
-
Psychologisches Profil
Psychoanalyse:
Nobody lebt seit über einem Jahrzehnt auf den Strassen von New York und fühlt sich hier mehr als nur zuhause. Seine Leidenschaft gilt den mittels- und heimatslosen der Stadt. Er ist in allen Vierteln von New York unterwegs und sucht immer wieder nach Arbeit. Das einzige was er als Gegenleistung sucht, das ist ein warmer Schlafplatz. Eine Decke und Kissen in einem Raum. Er spricht überhaupt nicht über das wie er nach New York kam, aber er sagte bereits mehrmals, dass er ohne Papiere hier war. Niemand kennt seinen wahren Namen, denn er nennt ihn niemandem. Angel ist über seine Vergangenheit vor dem Ankommen hier in New York verschwiegen wie ein Grab. Es ihm definitiv etwas zugestossen, was ihn über all die Jahre nicht loslassen konnte. Jedoch verbirgt all das hinter der Ruhe und Freude, welche er für andere ausstrahlt. Er hat ein grosses Herz und wirkt oft nicht fremd, sondern das Gegenteil, er wirkt vertraut wie ein Freund. Er ist zwar immer anwesend, aber meistens bemerkt man ihn kaum bis überhaupt nicht. Er mag es schlicht ruhiger. Jedoch sieht man ihm immer wieder an wie sehr es ihm Freude macht, wenn er anderen eine Freude machen kann. An jedem Ort an welchem er das Essen ausgibt, dort freuen sich am meisten die Kinder über den vaterähnlichen Freund, welcher ihnen immer eine zusätzliche Erdbeere herbei zaubert. Auf diese Art aber verzaubert er auch die Erwachsenen. Es sind kurze sanfte dankbare Lächeln die man ihm schenkt und das ist der einzige Grund für seine Handlungen. Zumindest erscheint es so, wie es in ihm wirklich aussieht, das kann ich nicht sagen. Für eine genauere Prognosse müsste ich zu ihm durchdringen und das ist mir nicht möglich.
Verfasst von: Roman Ponski, obdachloser Psychologe
Sonstiges
Ausrüstung
- Sergio Martinez - X-Men Anzug
Aufenthaltsorte
- Sergio Martinez (Zimmer)
Trivia
- Andere Namen: Magical Food, Nobody, Angel (von den Strassenkinder genannt)
- Beziehung mit: -
- Entfernte Familienmitglieder: -
- Haustiere: -
- Beste*r Freund*in bei den X-Men: -
- Beste*r Freund*in außerhalb der X-Men: -
- Freizeitangebot(e): -
- Künstler*in / Interpret*in (Gesang oder Instrument des Charakters): -
- Lieblingsmusik /-sänger*in: -
- Lieblingsgetränk: -
- Lieblingsessen: -
- Lieblingsfarbe: -
- Abneigung gegen: -
- Angst vor: -
- Hoffnungen: -
- Träume: -
- Glaube: Zwar wurde Sergio katholisch erzogen, aber als das Boot unterging und seine neue Heimat New York wurde - ab diesem Moment entschied er sich für einen anderen Weg. Nach 4 Jahren der Suche lernte er mehr über den Islam und lebt nach diesem, jedoch teilt er nicht alles mit dem Koran. Vieles liegt daran, dass er keineswegs gewalttätig sein kann. Vieles unterscheidet sich von stark gläubischen Islamisten und er teilt nicht die Ansichten wie Frauen gehindert werden sollen ihr Leben zu leben wie sie es möchten.
Galerie
-
- Charaktere
- Islam
- Single
- Charaktere (lebend, Status)
- Non-Dualle Identität
- Spanien (Nationalität)
- X-Men (Fraktion)
- Männlich (Geschlecht & Sexualität)
- Heterosexuell (Geschlecht & Sexualität)
- Freundlich (Gesinnung)
- Earth-000053 (Alternative Realitäten)
- X-Men (Fraktion, Earth-000053)
- Persönlichkeiten (Earth-000053)
- X-Men (Persönlichkeiten, Earth-000053)
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- Diener*in
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- Hausfrau*mann
- Koch*Köchin
- Obdachlose*r
- Wächter*in
- Wachsame*r Helfer*in
- Spanisch
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- Latein
- Russisch